25. August 2010

2 Tage in London #1


Unser Urlaub in diesem Jahr begann mit einem
2-tägigen London Aufenthalt. Letzte Woche Dienstag ging es mit dem ersten Flug ab Hannover nach London Stansted. Das hieß, nur kurz schlafen und "Mitten in der Nacht" losfahren. Aber wie man sieht hatten wir trotzdem gute Laune :-)


und kamen schon um 7.20 h Ortszeit am Zielflughafen an.

Schnell fanden wir einen Bus, der uns bis zur Baker Street brachte.


Dort waren die Underground Tickets schnell gelöst und so konnten wir uns Richtung Paddington in unser Hotel aufmachen. Wir fuhren mit der Circle Line, die ja eigentlich im Kreis fahren sollte, zumindest lt. Plan. Nach 1 Station mußten wir allerdings aussteigen, die Koffer Treppen hochschleppen - keine Rolltreppe-kein Aufzug- ächz - andere Seite wieder runter und in eine andere Circle Line einsteigen.
Das ist aus den U-Bahn Plänen so nicht ersichtlich und ich fand überhaupt das U-Bahn System für Fremde ziemlich unübersichtlich (da lob' ich mir die Pariser Metro!).
Nun gut, nach einigen Minuten waren wir am Ziel und mußten nur noch die Straße runter zu unserem Hotel laufen.



Das war nicht superklasse, aber für 1 Nacht wirklich o.k.

Schnell stellten wir die Koffer ab und machten uns wieder auf den Rückweg um London zu erkunden.

So sahen wir den Rest der Wachablösung am Buckingham Palast



liefen weiter am St. James Park entlang Richtung Westminster Abbey


Houses of Parliament


 zum Bing Ben.




An der Waterloo Station legten wir eine kleine Pause ein, aßen die leckeren Sandwiches von Tesco und liefen dann weiter über die Westminster Bridge zum London Eye. Das ist das weltgrößte Riesenrad und wir wollten es uns schon mal von Nahem ansehen, bevor wir am nächsten Tag dort einsteigen.


Es ging weiter entlang der Themse Richtung Tower Bridge


Diese überquerten wir


und dann stiegen wir in die Underground, um zur Bond Street zu fahren, denn, genau, Shopping muß auch sein *g*.

Wir liefen die Bond Street entlang Richtung Oxford Circus. Solche Menschenmengen, Hammer!


Viele Shops sahen wir von innen und außen. Der Wichtigste war mir natürlich dieser:

Liberty


Schon die Außenfassade ist wunderschön, ebenso innen. Ein tolles altes Gebäude mit viel Ambiente. Die berühmten Liberty Stoffe habe ich nur befühlt, echt, mir war dort alles zu teuer. Leider gab es auch keine schönen Jelly Rolls oder FQ Pakete. Zumindest nichts, was unbedingt mit gemußt hätte.

Inzwischen waren wir auch schon so k.o., daß wir uns mit der Underground auf den Weg ins Hotel machten. Immerhin war es schon 19 h, wir waren seit 3 Uhr nachts unterwegs + 1 Std Zeitverschiebung und gefühlten 1000 km Fußmarsch. Entsprechend k.o. waren wir abends und fielen auch schon bald in unsere Hotelbetten, nachdem wir unterwegs noch ein paar leckere Sachen (wieder bei Tesco) eingekauft und ein Picknick im Hotelzimmer gemacht hatten.

Tag 2 folgt im nächsten Post.

1 Kommentar:

  1. Ach, wie schön, da kommt Fernweh auf und Du machst mich ganz neidisch! Das mit der Bahn lernt man übrigens, wobei ich die Pariser Metro auch einfacher fand und bei der Circle-Line nie wußte, in welche Richtung denn nun die Bahn fahren muss. Aber nach 3 Wochen Sprachschule hat man das dann auch raus ;-).
    LG Susanne

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